14. Die Verwendung der Dampfmaschinen
Die wichtigsten Gebiete sind:
a) für Fabrikbetriebe
Am meisten verbreitet ist die sogenannte Betriebsmaschine für gewöhnliche Fabrikbetriebe. Die Leistung schwankt nach dem Kraftbedarf der Fabrik von einigen PS bis zu 3000 PS und mehr; die erste Forderung ist im allgemeinen neben guter Ausnutzung des Dampfes
gleichförmige Geschwindigkeit, auch bei verschiedener Belastung. In welchem Grade diese Bedingung erfüllt sein muß, hängt von der Art des Betriebes ab. In der Regel wird die Kraft durch Riemen oder Seile auf eine
Transmissionsanlage übertragen und von dieser den einzelnen Arbeitsmaschinen zugeführt; dabei hat man es in der Hand, die Arbeitsmaschinen mit den verschiedensten Geschwindigkeiten arbeiten zu lassen. Die Umlaufszahl der Betriebsmaschine ist also meistens unabhängig von der Art des Fabrikbetriebes.
b) für Bergwerke
In Bergwerken sind die wichtigsten mit Maschinenkraft zu leistenden Arbeiten die Förderung von festen Körpern und von Wasser sowie die Aufbereitung der Rohstoffe, die im Zerkleinern, Waschen und Sortieren besteht. Die für die letzteren Arbeiten dienenden Kraftmaschinen arbeiten unter etwa denselben Bedingungen wie die sonstigen Betriebsmaschinen.
Die weiteren Bedingungen für die Fördermaschinen ergeben sich aus dem periodisch wechselnden Betrieb. Die Last soll aus ihrer Ruhelage am Grunde des Schachtes in beschleunigte Bewegung versetzt werden, erreicht dann die größte Geschwindigkeit, welche etwa 15 - 25 m pro Sekunde beträgt, und soll dann über Tage wieder zum Stillstande gebracht werden.
Darauf folgt derselbe Vorgang mit umgekehrter Drehrichtung der Maschine. Die nächste Forderung ist also, daß die Drehung der Maschine umkehrbar sein muß.
Die Dampfverteilung wird bei kleineren Maschinen durch Schieber, bei größeren durch Ventile besorgt, die Umsteuerung durch Kulissensteuerungen oder Knaggen. Wegen der stark wechselnden Tätigkeit der Maschine ist ständige Bedienung durch einen Maschinisten erforderlich, dessen Platz so gewählt sein muß, daß er leicht die ganze Maschine übersehen und regulieren kann, ohne sich von seinem Standort zu entfernen.
Bei großen Maschinen erfordert die Bewegung der Umsteuerung und des Reguliermechanismus große Kräfte und wird deswegen durch eine Hilfssteuerung bewirkt, bestehend aus einem mit Dampf oder Druckwasser betriebenen Kolben; der Maschinist bedient nur noch diese Hilfssteuerung.
Besondere Geschicklichkeit erfordert das rechtzeitige und sanfte Anhalten des Förderkorbes in den Ruhestellungen über Tage und vor den einzelnen Stollen. Dies soll im allgemeinen nicht durch den Gebrauch der zu jeder Fördermaschine gehörenden Bremsvorrichtung, die vor allem zum Festhalten in der Ruhelage und als Sicherheitsvorrichtung dient, sondern durch die Dampfverteilung geschehen. Gerade dadurch kann viel Dampf und Zeit erspart werden.
Die liegende Bauart der Fördermaschinen wird algemein bevorzugt. Immer sind 2 um 90° versetzte Kurbeln vorhanden, damit die Maschine aus jeder Lage angelassen werden kann.
Die Wasserhaltungsmaschinen dienen zum Fortschaffen des Sickerwassers, das sich in Bergwerken ansammelt. Man leitet es von den verschiedenen Stellen, wo es eindringt, zu einem an der tiefsten Stelle gelegenen Behälter, dem Sumpf, aus dem es herausgepumpt wird. Die Maschinen sind in ihrer Bauart sehr verschieden, je nachdem sie über Tage an der Schachtmündung oder unterirdisch aufgestellt sind.
Bei den Maschinen an der Schachtmündung befindet sich die eigentliche Pumpe in der Tiefe des Schachtes und muß daher mit ihrer Antriebsmaschine durch ein mehrere hundert Meter langes Gestänge verbunden werden. Dieses Gestänge hat deshalb ein sehr großes Gewicht und erfordert zu seiner Ingangsetzung erhebliche Beschleunigungskräfte. Deshalb arbeiten diese Maschinen auch mit sehr geringen Umdrehungszahlen und großen Hublängen.
Im Verhältnis zu ihrer Leistungsfähigkeit sind sie groß und schwer.
Aus diesem Grunde werden für erhebliche Schachttiefen die unterirdischen Wasserhaltungsmaschinen gebaut, denen der Dampf durch eine lange Rohrleitung zugeführt werden muß. Während im ersten Fall der Dampfverbrauch infolge des langsamen Ganges groß ist, leidet im zweiten die Wirtschaftlichkeit durch die Abkühlung und den Spannungsabfall in der langen Rohrleitung. Vorteilhaft ist, daß die Dampfleitung im Schacht weniger Raum beansprucht als das auf und ab bewegte Gestänge. Zur Aufstellung der Pumpmaschine selbst sind in der Tiefe neben dem Schacht entsprechend große Maschinenkammern einzurichten.
c) für Wasserwerke
Die Aufgabe der Maschinen in den Wasserwerken der Städte ist im allgemeinen dieselbe wie bei den Bergwerken, doch sind die Bedingungen weniger schwierig. Die Konstrukteure können sich daher auf die Erzielung einer guten Dampfausnutzung konzentrieren. Während die zu fördernde Wassermenge in der Regel größer ist als bei den Bergwerken, ist die zu überwindende Druckhöhe viel geringer; auch fällt die Raumbeschränkung fort. Geringere Umdrehungszahlen als bei den Dampfmaschinen für andere Zwecke sind auch hier üblich, da das in den Saug- und Druckrohren befindliche Wasser eine erhebliche Masse vorstellt, die während jedes Hubes zu beschleunigen und zu verzögern ist. Es werden daher wenige, aber lange Kolbenhübe vorgesehen. Aus dem Grund werden auch neuerdings noch Balanciermaschinen für Wasserwerke gebaut, während im übrigen die liegende Bauart am häufigsten vorkommt. In manchen Wasserwerken wird die Arbeit der Wasserförderung auf Saugpumpen und Druckpumpen verteilt.
d) für Elektrizitätswerke
Die Entwicklung der Elektrotechnik hat stark diejenige des Dampfmaschinenbaus beeinflußt, sowohl durch die Menge der Aufträge, die die Dampfmaschinenfabriken für sie zu erledigen hatten, wie auch durch die neuen und eigenartigen Aufgaben, die zu lösen waren.
Eine der wichtigsten Forderungen war die nach einer großen Gleichförmigkeit des Ganges, die bisher in solchem Maße noch nicht gestellt war. Die Werte des Ungleichförmigkeitsgrades für Dampfmaschinen zum Antriebe von Dynamomaschinen für elektrische Beleuchtung schwanken zwischen 1/150 und 1/250.
Bedingt ist diese Forderung durch die Eigenschaft der Glühlampen, daß die Lichterzeugung stark schwankt, wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit der Dynamomaschinen sich nur um wenige Prozente ändert. Diese Helligkeitsschwankungen sind dem Auge unangenehm und müssen deshalb vermieden werden. Daran schließt sich sofort die zweite Forderung an, daß bei plötzlichen Be- und Entlastungen der Maschine keine bemerkbaren Schwankungen in der Umdrehungszahl und damit in Spannung und Lichtstärke auftreten, bedingt durch das Ein- oder Ausschalten größerer Stromverbraucher wie Lichtanlagen oder Motoren. Die Antriebsmaschinen müssen daher empfindliche Regulatoren besitzen und deren Einwirkung sofort nachgeben.
Eine andere Forderung, die es zu erfüllen galt, war die Anwendung höherer Umdrehungszahlen, als man bisher gewohnt war. Die Ökonomie im Bau von Dynamomaschinen weist nämlich auf diese Forderung hin, weil dadurch an Eisen- und Kupfergewicht gespart wird. Man hätte nun die schnellaufenden Dynamomaschinen von langsam laufenden Dampfmaschinen, wie es auch vielfach geschieht, mittels Riemen und Seilen antreiben können; doch zog der festländische Maschinenbau im Gegensatz zu englischen und amerikanischen Ausführungen den direkten Antrieb durch Verkuppeln beider Wellen vor, zumindest für große und mittlere Leistungen; teils wegen des besseren Wirkungsgrades und der gedrängten Bauart, teils wohl auch aus Geschmacksgründen.
Nun hat man aber nicht den Dynamomaschinen zuliebe die allerhöchsten Umdrehungszahlen gewählt, sondern man ist sich von beiden Seiten entgegengekommen zur Erzielung wirtschaftlich arbeitender, dabei aber möglichst preisgünstiger Aggregate.
Der Dampfmaschinenbau gewann aber dadurch den Anstoß zum Bau von schnellaufenden Maschinen, nicht nur auf diesem, sondern auch auf anderen Gebieten.
Weiter muß anerkannt werden, daß die Elektrotechnik in hohem Maße den Bau wirtschaftlich arbeitender Maschinen förderte, da das Verlangen nach niedrigeren Preisen für elektrischen Strom zu Kraftzwecken die Entwicklungsingenieure dazu zwang, Dampfmaschinen mit immer geringerem Kohlenverbrauch zu entwerfen, gerade angesichts der Konkurrenz der Gaswerke nach der Erfindung des Gasglühlichts.
e) für Transportzwecke
Die Entwicklung des Verkehrswesens ist ebenfalls eng mit derjenigen der Maschinentechnik verknüpft. Das Verkehrswesen stellt immer schwierigere und größere Aufgaben, durch deren geschickte und innovative Lösung wiederum neue Möglichkeiten für die Ausdehnung des Verkehrs gegeben wurden. So verschieden auch die Bedingungen sind, unter denen sich der Verkehr zu Wasser und zu Lande vollzieht, in zwei Punkten werden an die Transportmaschinen die gleichen Anforderungen gestellt, nämlich in bezug auf Eigengewicht und Raumbedarf. Die Transportmaschine muß sich ja zunächst selbst fortbewegen, wenn sie Lasten befördern soll; je leichter sie also bei einer gegebenen Leistung ist, ein umso größerer Teil ihrer Leistung kommt dem eigentlichen Zweck der Beförderung zugute.
a) die Schiffsmaschine
Die Bewegung des Schiffes kommt dadurch zustande, daß die Fortbewegungsorgane,
Propeller, eine Wassermenge in eine der eigenen Bewegung entgegengesetzte Richtung treiben.
Dadurch wird ein gleich großer Druck, wie auf das Wasser, auch auf das Schiff ausgeübt, in entgegengesetzter Richtung, also nach vorn. Je nachdem die Propeller
Schaufelräder oder Schrauben sind, ist die Bauart der Antriebsmaschinen verschieden.
Die Schaufelräder sind an beiden Schiffsseiten etwa in der Mitte der Längsrichtung und mit ihren Achsen senkrecht zu ihr angebracht. Die Schiffsmaschine soll nun diese Achse in solcher Richtung drehen, daß sich die Schaufeln auf der unteren Hälfte des Rades nach hinten bewegen. Früher baute man diese Maschinen nur mit oszillierenden, (schwingenden) Zylindern.
Man denke sich diese Bauart aus der normalen so entstanden, daß die Schubstange fortgenommen ist und die Kolbenstange direkt an die Kurbel angreift. Dann muß aber die Kolbenstange entsprechend der Lage des Kurbelzapfens verschiedene Stellungen einnehmen. Die wird ermöglicht durch Aufhängung des Zylinders in zwei Zapfen, so daß er um eine zur Maschinenwelle parallele Achse schwingen kann. Ein Vorteil dieser Anordnung ist, daß die Maschine sehr kurz wird, ein Nachteil, daß der Dampf durch den hohlen Drehzapfen dem Zylinder zugeführt werden muß. Die neuere Bauart dagegen zieht eine normale liegende Maschine vor, deren Längsachse nach der Kurbel zu schräg ansteigt.
Zum Drehen der Schraube, deren Achse in der Längsrichtung des Schiffes liegt, wird jetzt nur noch die stehende Dampfmaschine mit oben liegendem, durch hohl gegossene Ständer oder massive schmiedeeiserne Säulen gestützten Zylinder gebaut. Zu diesen Maschinen gehören die stärksten überhaupt gebauten Dampfmaschinen mit Leistungen von 10 000 PS und mehr. Alle Schiffsmaschinen müssen vorwärts und rückwärts laufen können und sind daher mit Umsteuerungen ausgerüstet. Die inneren Steuerungsorgane sind Schieber, und zwar Kolbenschieber oder Flachschieber. Corlißhähne oder Ventile werden nicht verwendet.
Regulatoren für eine konstante Umdrehungsgeschwindig-keit haben die Schiffsmaschinen nicht, ebensowenig Schwungräder. Für Schwungräder würde in dem Schiff kein Platz sein, und eine gewisse Ungleichförmigkeit des Ganges hat auf den Betrieb keinen nachteiligen Einfluß. Wird die Umdrehungsgeschwindigkeit beim Austauchen der Schraube infolge hohen Wellenganges zu groß, so muß das Maschinenpersonal durch Betätigung der Drosselklappe oder der Steuerung die Aufgabe dieser mechanischen Reguliervorrichtungen erfüllen, um ein Durchgehen der Maschine zu verhüten.
Sehr große Sorgfalt ist auf sichere Schmiervorrichtungen zu verwenden, da die Maschinen oft wochenlang ununterbrochen beansprucht werden. Betriebsstörungen infolge von Heißlaufen können bei schlechtem Wetter für das Schiff verhängnisvoll werden. Manche Lager werden daher mit Vorrichtungen zum Kühlen versehen.
Die Schiffsmaschinen werden ausnahmslos mit Kondensation betrieben, da das erforderliche Kühlwasser in unbeschränkter Menge vorhanden ist, und zwar sind die in Salzwasser fahrenden Schiffe mit Oberflächen-Kondensatoren ausgerüstet, damit der kondensierte Dampf wieder zur Kesselspeisung verwendet werden kann, das Seewasser ist dafür wenig geeignet.
Der Raumbedarf der Schiffsmaschine richtet sich nach dem vorhandenen Raum. Im Maschinenraum eines Torpedobootes, das eine 1000 PS- Maschine aufnimmt, würde man die 200 PS-Maschine eines Frachtdampfers nicht unterbringen können. Das Gewicht der ersteren Gattung beträgt etwa 1/7 desjenigen der letzteren bei gleicher Leistung.
Die Mittel, durch welche man den Raumbedarf einschränken kann, lassen sich an diesem Beispiel leicht andeuten:
Bei dem Frachtdampfer haben wir eine Umdrehungszahl von 70 - 80, eine Dampfspannung von 7 - 8 bar und 2-stufige Expansion; bei der Torpedobootsmaschine 300 - 400 Umdrehungen pro Minute, 14 - 15 bar und eine 3- oder 4-stufige Expansion.
Durch die 3 oder 4 nebeneinander liegenden Zylinder wird die Maschine zwar etwas länger, aber weniger hoch. Deshalb findet man diese Anordnung bei Kriegsschiffen, damit die Maschinen unter dem Schutz des Panzerdecks liegen. Der Dampfverbrauch spielt auf den Schiffen eine noch größere Rolle als anderswo, weil die Kohlen mitgeschleppt werden müssen und dieser Raum für die Fracht verloren geht.
Bei Kriegsschiffen kann entweder der Panzer stärker gewählt werden, wenn es gelingt, den erforderlichen Kohlenvorrat zu verringern oder bei gleichbleibendem Kohlevorrat wird der Aktionsradius verlängert, d.h. die Strecke in Seemeilen, die das Schiff ohne neue Kohlenbunkerung fahren kann.
b) die Lokomotive
Die Bauart der Lokomotive ist in ihren Grundzügen noch dieselbe, mit welcher George Stephensons "The Rocket" bei der Wettfahrt in der Nähe von Liverpool im Jahre 1829 den Preis gewann. Der Kessel, der durch ein inneres Röhrensystem eine große Heizfläche hat, ist mit der Maschine fest verbunden, er dient sozusagen als Fundament. Die Zylinder waren anfangs schräg liegend, später wurde die waagrechte Lage allgemein.
Beim Transport zu Land sind für die Maschinen noch mehr Beschränkungen zu berücksichtigen als auf dem Wasser. Gewicht und Raumbedarf sollen auch hier im Verhältnis zur Leistung möglichst gering sein, es sind aber auch die absoluten Größen vorgeschrieben, über die auch bei größten Leistungen nicht hinausgegangen werden darf. Für den Raumbedarf ist das Normalprofil der Eisenbahnen maßgebend; nur in der Längsrichtung hat man etwas freien Spielraum. Ebenso ist das Gewicht mit Rücksicht auf die zu befahrenden Brücken durch die Bestimmung beschränkt, daß die Gewichtsbelastung für jedes Rad der Lokomotive nicht größer als 7000 bis 8000 kg sein darf. Da die Zahl der Achsen höchstens 5 mit 10 Rädern beträgt, so ergibt sich daraus das Maximalgewicht. Die Leistung der Lokomotiven hängt in der Hauptsache von der Dampferzeugungsfähigkeit des Kessels ab. Die stärksten Maschinen werden für Schnellzüge gebraucht; bei 400 Tonnen Wagengewicht des Zuges und 90 - 100 km/h Geschwindigkeit leistet die Maschine etwa 1200 bis 1500 PS.
Die Dampfspannung beträgt 12 bis 14 bar. Die Lokomotive hat mindestens zwei Zylinder, deren Triebwerke an Kurbeln angreifen, die um 90° gegeneinander versetzt sind, damit man aus jeder Stellung anfahren kann.
Bei der Zwillingsanordnung erhalten beide Zylinder frischen Dampf aus dem Kessel; die Lokomotive hat also 2 vollständige Maschinen, von denen jede zur Not selbständig arbeiten kann.
Bei der Verbundanordnung, die wegen ihrer besseren Wirtschaftlichkeit in neuerer Zeit weitere Verbreitung findet, arbeitet der Dampf mit zweistufiger Dehnung. Kondensation anzuwenden verbietet sich durch die Unmöglichkeit, das Kühlwasser in genügender Menge zu beschaffen. Damit man auch bei dieser Bauart aus jeder Stellung anfahren kann, ist eine besondere Einrichtung vorgesehen, um auch den Niederdruckzylinder mit frischem Dampf zu versorgen.
Die Steuerung der Lokomotivmaschine geschieht durch Schieber, und zwar werden Kanalschieber bevorzugt. Da die Drehrichtung umkehrbar sein muß, so braucht man eine Umsteuerung, für die außer den bekannten Kulissensteuerungen auch noch andere Mechanismen in Gebrauch sind.
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